Tipps für das richtige Instrument

Hand am Klavier

Um ein Instrument zu lernen braucht es nicht nur eine gewisse Grundbegabung und ein musikalisches Gespür, sondern Willen, Disziplin und möglichst viel Übung. Daraus ergeben sich übrigens ganz nebenbei ungewohnte intellektuelle Fertigkeiten.

Bereits im Vorfeld sollte man sich besonders gut überlegen, welches Instrument zu einem passt und wieviel Zeit man ins Erlernen investieren möchte. Die Instrumente selbst sind in gewisse Schwierigkeitsgrade unterteilt. So gehören Gitarre, Blockflöte oder Klavier zu den klassischen Einsteigerinstrumenten, während Querflöte, Saxophon, Klarinette, Cello, Fagott oder Oboe eher als Musikinstrument für Fortgeschrittene oder ältere Schüler gelten.

Instrument für Anfänger und Fortgeschrittene

Allgemein lässt sich sagen, dass das Erlernen eines Instrumentes zu den anspruchsvollsten Aufgaben für das menschliche Gehirn zählt. Denn ein Musiker trainiert nicht nur sein Gehör zu Höchstleistungen, sondern muss gleichzeitig viele unterschiedliche komplexe Bewegungsabläufe erlernen. Das schafft im Gehirn ständig neue Nervenverbindungen, die Informationen schneller fließen lassen und die – einmal vorhanden – ein Leben lang bleiben.

Musikschule in Wien

Polyhymnia gehört zu den Musikschulen in Wien mit Öffentlichkeitsrecht, die vom Unterricht für Einsteigerinstrumente wie Blockflöte und Gitarre über Klavierunterricht oder Geigenunterricht auch eine Ausbildung für Trompete, Fagott, Tenorhorn, Bariton, E-Gitarre, E-Bass, Gesang oder Chorgesang und vieles mehr bieten. Die ordentliche Ausbildung für alle Instrumente einschließlich Gesang geht über vier Stufen – Elementarstufe, Unterstufe, Mittelstufe bis zur Oberstufe und kann auf Wunsch des Schülers bis zur Aufnahme an ein Konservatorium oder eine Musikuniversität führen.